den letzen Tag haben wir heute mit ausschlafen und gemütlich frühstücken verbracht. Des Weiteren lassen wir euch an unserer Hotelaussicht teilhaben. Das Wetter war hier die ganze Woche etwas schwül, dafür hat uns der Regen tagsüber vollständig verschont. Es gab nur einmal nachts ein heftiges Gewitter mit den lautesten Donnern, die ich je im Leben gehört habe. Es war sehr gespenstisch wie die Blitze am Himmel zuckten.
Nach dem Frühstück sind wir noch in Stadt gefahren. Eine Metrofahrt kostet 50 Cent für die einfache Fahrt und man kann so lange fahren und umsteigen bis man wieder den Ausgang wählt. Alle Geschäfte sind überwiegend in alten, restaurierten Häusern untergebracht, z.B. das „Zara“, das wirklich keine Edelmarke ist, in dem Altbau aber königlich wirkt. Bei den Etagenangaben konnten wir noch einmal unsere Kyrillisch-Kenntnisse testen;-) Gekauft haben wir hier nichts, uns lediglich noch mit ein paar Kleinigkeiten im Supermarkt eingedeckt. Dabei bemängelte Sonja als Gastronomin, dass hier gefrorene Fische sowie TK-Gemüse und Obst offen geschöpft werden können. Hygiene ist echt was anders.
Dann hieß es schon wieder duschen, packen und auf zum Flughafen. Solltet ihr jemals nach Russland reisen, dann plant genügend Zeit am Flughafen ein. Es dauert zwar nicht so lange wie bei den Amis, aber dennoch seine Zeit. Wir mussten drei Checks passieren und bei jedem gab es eine lange Schlange. Die Russen haben zwar in der Regel viel zu viel Personal, aber das arbeitet in Zeitlupe. Die Flüge verliefen ruhig und bis auch eine halbstündige Verspätung der Germanwings auch reibungslos. Pünktlich beim Abflug in Petersburg fing es zu regnen an - so wie wir es beim Universum bestellt hatten. Wir bedanken uns für die wunderbare Zeit und erzählen euch den Rest live.
Bis bald,
Maggie und Sonja










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